Angst und Schmerz

Der Wind eisig und kalt
Weht mir ins Gesicht,
Tränen werden eingefroren
Du siehst sie nicht.

Die Luft schneidend
Verstärkt den Schmerz,
im Dunklen verborgen,
zerreißt es mein Herz.

Der Regen strömend,
nass bis auf die Haut,
Gedanken sind verborgen,
Du hörst keinen Laut.

In die Nacht laufen,
kein Blick zurück,
überwinde die Angst
Und suche das Glück.